Genossenschaftswesen

Die Generalversammlung und die Vertreterversammlung der Genossenschaft

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 Autor: Bernd Gräser

 

Art.-Nr. 961120, DG VERLAG
9. Auflage 2016, 172 Seiten

Das Buch „Die Generalversammlung und die Vertreterversammlung der Genossenschaft“ hat sich seit Jahren als wichtiges Hilfsmittel für die Organisation von General- und Vertreterversammlungen bewährt. Sein Text wurde für die vorliegende 9. Auflage aktualisiert, die neueste Rechtsprechung wurde eingearbeitet.

Der inhaltliche Aufbau des Buchs folgt dem zeitlichen Ablauf der General- und Vertreterversammlung von der Vorbereitung über die Durchführung, die Erläuterung der Rechte der Versammlungsteilnehmer bis hin zur Nachbereitung. Die Wahlen zur Vertreterversammlung werden in einem eigenen Kapitel behandelt.

Der überwiegende Teil der Darstellung betrifft sowohl die Generalversammlung als auch die Vertreterversammlung. Alle Besonderheiten der Vertreterversammlung werden an den betreffenden Stellen jeweils hervorgehoben. In zahlreich aufgenommenen Tipps gibt der Autor unmittelbar praktische Handlungsempfehlungen, die aus der juristischen Begleitung hunderter General- und Vertreterversammlungen resultieren.

Die aufgrund BGH-Rechtsprechung veränderten neuen Wahlordnungen sowie die Erläuterungen hierzu sind im Anhang sowie bei der Darstellung zur Wahl der Vertreterversammlung berücksichtigt.

Aus dem Inhalt

  • Grundlagen
  • Vorbereitung der General-/Vertreterversammlung
  • Durchführung der General-/Vertreterversammlung
  • Rechte der Versammlungsteilnehmer
  • Nachbereitung der General-/Vertreterversammlung
  • Wahlen zur Vertreterversammlung
  • Anhang (Auszüge aus dem GenG, Satzungen, Wahlordnungen, Musterprotokoll, Formulierungsvorschläge, Anmeldung zum Genossenschaftsregister, Muster zur Listenwahl der Vertreterversammlung).

 

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Tel. 0611/5066-2197
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Der Aufsichtsrat der Genossenschaft

Ein Leitfaden für die Praxis

 961480

Autoren: Wilhelm Frankenberger, Erhard Gschrey, Heinrich Bauer

Art.-Nr. 961480, DG VERLAG
8. Auflage 2016, 557 Seiten
32,62 EUR je Ex. (o. MwSt.)

Dem Aufsichtsrat als Überwachungsorgan kommt eine elementare Bedeutung im Gesellschaftsrechts zu. Der wirtschaftliche Erfolg von Genossenschaften wird maßgeblich davon bestimmt, wie die Aufsichtsräte ihre Aufgaben verstehen und wahrnehmen.

Dieses Buch gibt einen Überblick über die Aufgaben, Rechte und Pflichten des genossenschaftlichen Aufsichtsrats. Anhand anschaulicher Beispiele zeigen die Autoren auf, wie die Aufsichtsratsmitglieder ihre Verantwortlichkeiten in der Praxis gewissenhaft und ordentlich wahrnehmen können. Die im Anhang abgedruckten aktuellen Mustersatzungen und Gesetzestexte dienen als Hilfestellung bei weiterführenden Fragen zum Aufgaben- und Rechtespektrum des Aufsichtsrats.

In der 8. Auflage neu hinzugekommen sind zahlreiche Erläuterungen zu aufsichtsrechtlichen Anforderungen sowie Hinweise zum gesetzlich festgelegten Frauenanteil in Aufsichtsräten.

Im Vordergrund stehen die branchenspezifischen Besonderheiten der Kreditgenossenschaften. Zahlreiche Beispiele und Erläuterungen für die Waren- Dienstleistungs- und Agrargenossenschaften ergänzen diese Ausführungen.

Aus dem Inhalt:

  • Zusammensetzung und Wahl des Aufsichtsrats
  • Die innere Ordnung des Aufsichtsrats
  • Aufgaben, Rechte und Pflichten des Aufsichtsrats
  • Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit
  • Vergütung, Steuerfragen und Beratungsverträge
  • Anhang: wichtige Mustersatzungen und Merkblätter

 

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Bankenunion III: Einlagen- und Institutssicherung

Auswirkungen der Regelungen zur Einlagensicherung auf den genossenschaftlichen Bankensektor

 

Autoren: Olaf Achtelik, Ralf Benna und Ralf Fischer

 

Art.-Nr. 963160 , DG VERLAG
1. Auflage 2016

 

Neuerscheinung!

Mit dem vorliegenden Band wird die dritte und bislang letzte Säule der europäischen Bankenunion aufgegriffen. Hatte die Europäische Kommission sich zunächst als Konsequenz aus der jüngsten Finanzkrise das Ziel gesetzt, die Einlagensicherung in Europa vollständig zu vergemeinschaften, wurden dann im Rahmen einer Richtlinie gemeinsame und damit erstmalig EU-weit harmonisierte bzw. einheitliche Regelungen für die Einlagensicherung verabschiedet. Diese wurden in Deutschland im Wesentlichen durch das neue Einlagensicherungsgesetz (EinSiG) umgesetzt. Allerdings hat die Europäische Kommission im November 2015 erneut eine vollständige Vergemeinschaftung der Einlagensicherung – als EDIS bezeichnet – mit einem gesetzgeberischen Vorschlag angestoßen, der seitdem intensiv diskutiert wird.

Ungeachtet dieser jüngsten Entwicklungen bringen die gemeinsamen Regelungen zur Einlagensicherung einschneidende Veränderungen für die Sicherungssysteme in Europa, aber auch für das etablierte institutsbezogene Sicherungssystem der deutschen Genossenschaftsbanken mit sich. Zwar ist es einerseits erfolgreich gelungen, das im genossenschaftlichen Sektor seit mehr als 80 Jahren bewährte und ausnahmslos erfolgreiche System der Institutssicherung zu bewahren. Andererseits muss seit Mitte letzten Jahres aber auch von amtlich anerkannten Institutssicherungssystemen – trotz der auf Schutz des Instituts vor Insolvenz ausgerichteten Zielsetzung – sichergestellt werden, dass die Regelungen zur Einlegerentschädigung befolgt und entsprechende finanzielle Mittel vorgehalten werden. In dieser neuen Zielrichtung der europäischen Vorgaben findet sich daher auch der Grund für die Weiterentwicklung und Ergänzung der Sicherungssysteme beim BVR. Neben die weiterbestehende BVR-Sicherungseinrichtung tritt seit Juli 2015 die BVR Institutssicherung GmbH (BVR-ISG), die neben dem Institutsschutz auch auf den Aspekt der gesetzlichen Einlagensicherung bzw. die Einlegerentschädigung fokussiert ist.

Vor diesem Hintergrund hat sich das vorliegende Werk zum Ziel gesetzt, die Vorgaben zur Einlagen- und Institutssicherung in den Kontext der Bankenunion einzuordnen, einen Überblick über die Rechtsgrundlagen zu verschaffen und die für alle Institute geltenden neuen Regelungen und Verfahren der Einlegerentschädigung im Überblick darzustellen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Neugestaltung der Institutssicherung beim BVR gelegt, die in einem eigenen Kapitel dargestellt wird.

Aus dem Inhalt:

  • Einführung
  • Rechtsgrundlagen
  • Zuständige Behörden
  • Einlagensicherungssysteme
  • Der Einlagenbegriff des EinSiG
  • Entschädigungsanspruch, -fall und -verfahren
  • Finanzierung und Zielausstattung der Einlagensicherungssysteme
  • Informationspflichten
  • Einlagensicherungsprüfung
  • Institutsbezogene Sicherungssysteme als Einlagensicherungssysteme
  • Auswirkungen auf die Institutssicherung des BVR
  • Einlagen- und Institutssicherung im Kontext der Vorgaben zur Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten
  • Ausblick – Vergemeinschaftung der Einlagensicherung in Europa?

 

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Zahlen und Fakten 2016

der genossenschaftlichen Banken, Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften

 

Herausgeber: DGRV

Art.-Nr. 960860, DG VERLAG
Ausgabe 2016, 35 Seiten

 

Aktuelle Entwicklungen der nationalen und internationalen Genossenschaftsszene

 

„Zahlen und Fakten 2016“ gibt in kurzen, informativen Beiträgen einen Überblick über die vielfältige Genossenschaftslandschaft in Deutschland. In anschaulichen Beiträgen informiert die Broschüre über die zentrale Rolle von Genossenschaften in Deutschland und international. In der aktuellen Ausgabe wird besonderes Augenmerk auf Unternehmenskooperationen gelegt. Selbstständige, Freiberufler und mittelständische Unternehmen sehen im genossenschaftlichen Modell beste Chancen, erfolgreich im Markt zu bestehen.

„Zahlen und Fakten“ liefert Genossenschaftsmitgliedern relevante Informationen und gibt Kunden, Geschäftspartnern, der Presse und allen anderen Interessierten einen umfassenden und aufschlussreichen Einblick in das Genossenschaftswesen mit seiner wirtschaftlichen Bedeutung.

 

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Die deutschen Genossenschaften 2015

 

Entwicklungen – Meinungen – Zahlen

Sonderthema: Neue Genossenschaftsmodelle

Autor: Michael Stappel

 

Art.-Nr. 961200 (im Abo 961206), DG VERLAG
Ausgabe 2015, 54 Seiten, kartoniert

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